Sie verwenden einen veralteten Browser. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser, um Ihren Besuch bei uns zu verbessern.

Von Gianluca Vogt

Heiße Schlussphase Fohlen verteidigen Serie im Spitzenspiel – später Treffer sorgt für Jubel

Nachwuchsspieler von Borussia Mönchengladbach bejubeln späten Ausgleich.

Die U19 von Borussia Mönchengladbach bejubelt einen späten Treffer gegen Bayer Leverkusen am 1. Dezember 2024.

Ein spektakuläres Finale rettet den Jungfohlen die beeindruckende Serie!

Für die U19 von Borussia Mönchengladbach kam es am Sonntag (1. Dezember 2024) zum Spitzenspiel in der DFB-Nachwuchsliga. Die Elf von Trainer Oliver Kirch (42) gastierte dabei beim Tabellenzweiten Bayer 04 Leverkusen, mit dem Ziel, die Ungeschlagen-Serie auszubauen.

Gladbach: U19 trifft im letzten Spiel auf Viktoria Köln

Zwölf Spiele, elf Siege und ein Unentschieden. So lautete die Top-Bilanz der U19 von Borussia Mönchengladbach in der DFB-Nachwuchsliga vor dem Spitzenspiel gegen Bayer Leverkusen. Und nach dem Willen der Jungfohlen sollte das auch so bleiben.

Und das gelang auch. Die Elf von Oliver Kirch konnte ihre Serie bei der Werkself verteidigen. Am Ende trennten sich die Jungfohlen von den Rheinländern mit 1:1 (0:1). Dabei bot sich den knapp Hundert Zuschauerinnen und Zuschauern im Ulrich-Haberland-Stadion ein über weite Strecken einseitiges Spiel, welches überwiegend von den Gästen aus Mönchengladbach dominiert wurde.

Doch das erste Tor des Spiels erzielte Leverkusen, und das früh in der Partie. Von einem Missverständnis zwischen Fohlen-Keeper Tiago Pereira Cardoso (18) mit seinen Vorderleuten im Aufbauspiel profitierte Francesco Buono (11.), der den Gladbacher Schlussmann umkurvte und ins leere Tor einschob.

In der Folge gestaltete sich ein Spiel, in dem die Kirch-Elf weitestgehend das Geschehen dominierte. An zwingenden Torchancen fehlte es aber zunächst noch.

Nach dem Seitenwechsel drohte die Partie mit zunehmender Spielzeit vor sich hinzuplätschern. Doch ein Platzverweis der Gastgeber (79.) eröffnete den Jungfohlen neue Impulse.

Die Überzahl konnten die Gladbacher mit neuem Offensivdrang füllen. Nach einer hohen Hereingabe beendete der eingewechselte Sulo Ketola (89.) das Bangen, noch wenigstens einen Punkt mitzunehmen. Er traf per Kopf. In der Nachspielzeit hatte Fritz Fleck (17) noch die große Chance, die Jungfohlen auf die Siegerstraße zu bringen. Doch nach Flanke köpfte er das Leder aus wenigen Metern an den Pfosten.

Mit dem Punkt dürften die Gladbacher wohl leben können. Am kommenden Sonntag (7. Dezember 2024) trifft die Kirch-Elf im letzten Spiel auf Viktoria Köln. Im neuen Jahr geht es dann für die Jungfohlen in der Meisterschaftsrunde weiter.